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Musical-Premiere in der Theatercouch

Ronny Rindler | 17. Mai 2017

Die TV-Aufzeichnung von SINGING STARS! wird von einem Mord überschattet. Die Popsternchen der österreichischen Musikszene stehen unter Verdacht. Und das Publikum ermittelt.

Kurz zur Geschichte: Star-Moderatorin Carmen Dunst lädt zur Jubiläumssendung. Neben den großen Stars der österreichischen Musikszene wie Helene Zwitscher, Conchita Tofu und den Lienzer Terzbuben hat sich auch die Gewinnerin der deutschen Casting-Show Sing um dein Leben angekündigt, das blinde Jodelpopwunder aus Erfurt: Heidi Heida.

 

Doch einer von ihnen wird die Fernsehsendung nicht überleben. Und da alle Anwesenden unter Verdacht stehen, bleibt dem Publikum nur eine Wahl: Wenn es wieder nach Hause will, muss es gemeinsam mit Kriminalkommissarin Frieda Fuchs den Mörder finden.

Vom Krimidinner zum Musical

Mord auf Sendung basiert auf eines meiner ersten Krimidinner. Eine besondere Freude war für mich, dass ich bei dem aktuellen Projekt Mord auf Sendung in den kompletten Produktionsablauf einbezogen wurde. Wie alle anderen Low-Budget-Produktionen kämpften auch wir mit einer im Grunde viel zu knappen Probenzeit. Kreativität war gefordert.

Wir rockten diese Herausforderung mit einem super Team. Fünf Wiener Spitzendarsteller – Katja Berg, Katrin Mersch, Linda Hold, Mischa Kiek und Rory Six – alle standen und stehen regelmäßig in Großproduktionen auf der Bühne, machten dieses Projekt mit ihrer Hingabe erst möglich.

 

Eine besondere Herausforderung dieser Show ist Akt 2. Denn hier wird anhand des Skriptes komplett mit dem Publikum interagiert. Improvisation und Inszenierung treffen aufeinander und vermischen sich zu einem gigantischen Theaterspaß.

Das Wiener Publikum war begeistert, die Musical-Presse auch und ich habe nach unzähligen schlaflosen Nächten endlich mal wieder geschlafen wie ein Stein. 😉 Party!

Mord auf Sendung Premierenstimmen

Diese Musical-Komödie zum Mitmachen macht wirklich Spaß. Selten habe ich ein Theater so gut gelaunt verlassen.
(Musicals Magazin, August 2017)

 

Geschrieben von Ronny Rindler





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